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Branchenbericht
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AUTOMOBIL

Branchenreport Ausgabe 1/2012
Kernthesen

  • In Deutschland normalisiert sich die Automobilkonjunktur wieder.
  • Volkswagen hat sich 2011 zum umsatzstärksten Autobauer der Welt emporgeschwungen.
  • Die Zulieferer entdecken den Energiesektor als weiteres Standbein.
  • Der europäische Automobilmarkt verharrt in der Krise.
  • In Indien wurden im ersten Quartal 2012 erstmals mehr Autos verkauft als in Deutschland.
 
Beitrag
In Deutschland hat sich die Automobilkonjunktur nach den Ausnahmejahren 2009 und 2010 wieder normalisiert. Volkswagen ist inzwischen sogar zum umsatzstärksten Hersteller der Welt aufgestiegen. Dagegen leiden die Massenhersteller Opel und Ford unter der Schwäche des europäischen Marktes. Darüber hinaus haben die Zulieferer die erneuerbaren Energien als weiteres Standbein entdeckt.
Die Branchenkonjunktur

Die Zahl der Neuzulassungen ist in Deutschland im Jahr 2011 um neun Prozent auf 3,17 Millionen gestiegen. Das entspricht dem Niveau von 2008. Die Jahre dazwischen standen dagegen im Zeichen der Wirtschaftskrise. Hatte 2009 die Abwrackprämie den Absatz auf 3,8 Millionen hochgetrieben, so sackte dieser 2010 auf 2,9 Millionen ab. So gesehen hat sich die deutsche Autokonjunktur 2011 wieder normalisiert. Beim Export und der Inlandsproduktion gab es mit knapp 5,9 Millionen beziehungsweise 4,5 Millionen Einheiten sogar zwei neue Bestmarken. In das Jahr 2012 ist die Autoindustrie durchwachsen gestartet. In den ersten vier Monaten gingen die Produktion um zwei Prozent und der Export um fünf Prozent zurück. Die Neuzulassungen legten um zwei Prozent zu. (1), (2),  [Abb. 1]

 


Die Automobilhersteller in Deutschland

Die bedeutendsten in Deutschland produzierenden Automobilunternehmen sind Volkswagen (VW), Audi, Daimler, BMW, Ford, Porsche und Opel. Marktführer ist VW. Bis 2018 wollen die Wolfsburger größter Autobauer der Welt werden. Beim Umsatz, der 2011 um 25,6 Prozent auf fast 160 Milliarden Euro zunahm, hat man das Ziel bereits erreicht. Auch 2012 hält der positive Trend an. Absatz, Umsatz und Gewinn legten im ersten Quartal deutlich zu. Zu dem Umsatzsprung haben neben der starken Nachfrage aus China die Konsolidierung der Porsche Holding Salzburg und des Lastwagenbauers MAN beigetragen. Inklusive des kürzlich erworbenen Motorradherstellers Ducati vereint VW nun zwölf Marken unter seinem Dach. (3), (11)

 



Im Premium-Segment ist VW mit den Marken Audi und Porsche vertreten. Audi gilt als die Ertragsperle des Konzerns. Die Ingolstädter kommen auf eine operative Umsatzrendite von elf Prozent, bei der Stammmarke VW sind es nur vier Prozent. Im ersten Quartal 2012 verkaufte Audi zwar weniger Autos, dennoch stiegen Umsatz und Gewinn deutlich. Der Sportwagenbauer Porsche blickt ebenfalls auf ein starkes Auftaktquartal zurück. Der Absatz stieg um 29 Prozent auf über 30 000 Fahrzeuge, der Umsatz um 32,4 Prozent auf gut drei Milliarden Euro und der operative Gewinn um 18,4 Prozent auf 528 Millionen Euro. Bemerkenswert: Erstmals in der Porsche-Geschichte rangiert China beim Absatz vor den USA. (8), (11)

 



Ertragsstärkster Premium-Hersteller ist weiterhin BMW. Im Kerngeschäft Automobile erzielten die Münchner mit 11,6 Prozent eine höhere operative Umsatzrendite als die Konkurrenz. Zudem hat man 2012 mit über 400 000 verkauften Fahrzeugen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce das beste erste Quartal der Unternehmensgeschichte eingefahren. Dagegen fährt Daimler in punkto Rentabilität der Konkurrenz schon länger hinterher - trotz eines guten ersten Quartals, das einen Absatzrekord von 314 000 verkaufter Pkw brachte. Mit einer Modelloffensive wollen die Stuttgarter nun verlorengegangenes Terrain zurückerobern. (12)

 



Ein gänzlich anderes Bild bietet sich bei den Massenherstellern Opel und Ford. Insbesondere Opel leidet unter seiner einseitigen Ausrichtung auf den europäischen Markt. Der Mutterkonzern General Motors (GM) sieht die Rüsselsheimer Tochter nur als regionale Marke mit Hauptfokus auf Europa. Opel wird somit voll von der Schwäche des europäischen Marktes getroffen. 2011 fuhr GM mit seinem Europageschäft - zu dem neben Opel noch die britische Schwestermarke Vauxhall gehört - einen operativen Verlust von 575 Millionen Euro ein. Nun will man bei Opel über den Abbau von Kapazitäten und durch Allianzen mit anderen Autobauern aus den roten Zahlen kommen. Inzwischen wird über die Schließung des Werks in Bochum spekuliert. (5)

 



Ähnliche Problemen machen auch Ford zu schaffen. Wegen der schwächelnden europäischen Autokonjunktur haben die Kölner Ford-Werke Kurzarbeit beantragt. Bis Oktober sollen die Bänder an einigen Tagen stillstehen. Während der Ford-Absatz im ersten Quartal 2012 in Deutschland stabil blieb, ging er in Europa im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als sieben Prozent zurück. Vor allem in Südeuropa brach der Verkauf ein. (13)

 


Die Nutzfahrzeughersteller

Die deutsche Nutzfahrzeugkonjunktur hat sich im Jahr 2011 weiter erholt. Der Absatz neuer Lkw und Sattelzugmaschinen kletterte gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent auf etwa 58 500 Einheiten. Das Lkw-Geschäft unterliegt starken zyklischen Schwankungen. Nach den Rekordjahren 2007 und 2008 brach 2009 im Zuge der weltweiten Finanzkrise die Nachfrage deutlich ein, in manchen Segmenten um bis zu achtzig Prozent. Im Jahr 2010 gab es dann wieder ein Plus von 22,2 Prozent. Den deutschen Nutzfahrzeugmarkt dominieren heimische Hersteller. Mercedes-Benz und MAN kommen auf einen Marktanteil von über sechzig Prozent. Allerdings bröckelt deren Vormachtstellung leicht ab. Bei Daimler war der Zuwachs 2011 mit 17 Prozent auf knapp 20 800 Einheiten unterdurchschnittlich. Gleiches gilt für MAN mit einem Absatz von 15 100 Einheiten. Nummer drei ist die niederländische DAF. Auf Wachstumskurs befinden sich hingegen die schwedischen Hersteller Volvo und Scania. (10)

 


Die Automobilzulieferer

Die deutschen Zulieferer haben dank der Stärke der heimischen Hersteller im vergangenen Jahr neue Rekordwerte erzielt. Der Umsatz legte 2011 im Schnitt um zwölf Prozent zu. Im ersten Halbjahr 2012 dürfte sich das Wachstum auf diesem Niveau fortsetzen, getragen durch die Märkte in Nordamerika und China.

Weltgrößter Zulieferer ist Robert Bosch. Von den 51,5 Milliarden Euro Gesamtumsatz im Jahr 2011 entfielen etwa 31 Milliarden Euro auf die Kraftfahrzeugtechnik. Daraus zog die Sparte einen Gewinn von 2,3 Milliarden Euro. Der Jahresauftakt 2012 verlief ebenfalls zufriedenstellend. Im ersten Quartal 2012 kletterte der Umsatz um fünf Prozent. An der Konzernspitze findet nun eine Zäsur statt. Neuer Konzernchef wird Volkmar Denner, der gegenwärtig für die Bereiche Forschung und Software zuständig ist. Der bisherige Konzernlenker Franz Fehrenbach wird ab dem 1. Juli 2012 den Aufsichtsrat führen. (14), (17)

 



Zu den Weltmarktführern zählt auch der Hannoveraner Zulieferer Conti. Nach der schweren Krise im Jahr 2009 steht Conti wieder gut da. 2011 kletterte das operative Ergebnis um 20 Prozent auf gut drei Milliarden Euro. Der Umsatz stieg um 17 Prozent auf 30,5 Milliarden Euro, die Rendite auf 16,2 von zuvor 12,4 Prozent. Im ersten Quartal 2012 setzte sich diese Entwicklung fort. Der Umsatz nahm um 13,3 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro zu und der operative Gewinn um 20,8 Prozent auf 765,6 Millionen Euro. Der mittelständische Zulieferer Schäffler hatte Conti Anfang 2009 übernommen und sich dabei fast verhoben. Conti saß deswegen auf einem Schuldenberg von etwa elf Milliarden Euro, der inzwischen auf 6,8 Milliarden Euro abgetragen wurde. (15)

 


Die internationale Automobilindustrie

Die drei größten Automärkte sind Amerika, China und Japan. Auf Platz vier liegt inzwischen Indien, gefolgt von Deutschland und Brasilien. Die größten Probleme bereitet derzeit Europa, wo die Eurokrise auf der Branche lastet. 2012 schrumpft der europäische Markt voraussichtlich das fünfte Jahr hintereinander. Die stärksten Rückgänge gab es im ersten Quartal in Frankreich - wegen des Auslaufens staatlicher Förderprogramme - sowie in den hochverschuldeten Ländern Italien, Portugal und Griechenland. Am härtesten getroffen werden von der Entwicklung Massenhersteller wie Fiat, Opel und Peugeot, die ihre Autos überwiegend in Europa verkaufen. (3), (4)

 



Außerhalb Europas sieht die Lage deutlich besser aus. Mit Ausnahme Brasiliens sind alle anderen Automärkte der Welt im ersten Quartal 2012 gewachsen. In den USA, wo der Markt im Jahr 2009 mit einem Absatz von 10,4 Millionen Autos einen Tiefpunkt erreichte, wurden 2011 wieder 12,8 Millionen Pkw und Light Trucks verkauft. Allerdings ist man von früheren Höchstständen von 17 Millionen Verkäufen noch immer weit entfernt. Die "Big Three", also GM, Ford und Chrysler, haben 2011 zusammengenommen etwa 5,5 Millionen Autos in den USA verkauft und damit ihren Marktanteil vergrößert - zum ersten Mal seit 20 Jahren. Weiterhin ist bemerkenswert, dass in Indien im ersten Quartal 2012 erstmals mehr Autos verkauft wurden als in Deutschland. Die Neuzulassungen stiegen dort um 15 Prozent auf 814 000. (3), (4), (16)

 



Auf dem Weltmarkt geben derzeit vor allem deutsche und koreanische Hersteller den Takt vor. Während BMW als rentabelster Autobauer der Welt gilt, führte VW im vergangenen Jahr mit Erlösen von 159,3 Milliarden Euro die Umsatzrangliste an. Dahinter folgen Toyota mit 158,9 Milliarden Euro und GM mit 108 Milliarden Euro. GM verkauft aber mit rund neun Millionen Einheiten nach wie vor die meisten Fahrzeuge. Klar auf Wachstumskurs befinden sich die koreanischen Hersteller Hyundai und Kia. (3), [Abb. 2]

 

 
Trends
Innovationen in der Autoindustrie nehmen zu

Die globale Automobilindustrie hat 2011 im Hinblick auf die Innovationsdynamik neue Rekordwerte erreicht. Dies geht aus der Studie "AutomotiveInnovations 2011/12 des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch-Gladbach hervor. Demnach haben die 20 untersuchten Automobilkonzerne und ihre 54 Marken 2011 insgesamt 955 Innovationen hervorgebracht. Das CAM begründete das Ergebnis damit, dass die Branche sich in einer Phase eines technologischen Paradigmenwechsels befindet, in der das Auto der Zukunft in vieler Hinsicht neu erfunden wird. So stehen neue Antriebe wie Elektro und Wasserstoff kurz vor ihrem möglichen Durchbruch. Zudem werden die Designs der Fahrzeuge immer verspielter, Fahrassistenz-, Telematik- und Sicherheitssysteme immer genauer, die Modellvariationen immer größer und neue Systeme wie mobiles Internet in die Fahrzeuge integriert. (6)

 


Autozulieferer entdecken erneuerbare Energien

Bei den Zulieferern ist die Abhängigkeit von der Autoindustrie groß. Um diese zu verringern, engagieren sich immer mehr Firmen im Bereich der erneuerbaren Energien. So bietet der Getriebespezialist ZF Friedrichshafen seit 2007 Dienstleistungen rund um Windkraftgetriebe an. Im vergangenen Jahr hat ZF für 500 Millionen Euro die dänische Hansen Transmissions übernommen - und ist damit weltweit drittgrößter Anbieter von Getrieben für Windkraftanlagen. Bosch stellt ebenfalls Windanlagengetriebe her und hat Milliarden in den Aufbau einer eigenen Solarsparte gesteckt. Leoni verkabelt Photovoltaikanlagen und Windparks - und will nun auch ins Zulieferergeschäft bei Solarthermie-Kraftwerken einsteigen. Auch Schaeffler hat in den erneuerbaren Energien ein "strategisches Wachstumsfeld" ausgemacht. Allerdings birgt das Geschäft auch Risiken. Bosch musste bereits eine Milliarde Euro abschreiben. (7)

 


China wird auf globalem Übernahmemarkt aktiv

In der Automobilbranche gab es 2011 weltweit 594 Fusionen, Beteiligungen oder Übernahmen mit einem Gesamtwert von 45 Milliarden Dollar. Im Jahr zuvor waren es noch 520 Deals mit einem Volumen von 25 Milliarden Dollar. 2011 flossen mehr Gelder von Asien nach Europa und Nordamerika als in umgekehrte Richtung. Dieser Trend ist neu. Der Grund: China hat nun die Autoindustrie als Schlüsselbranche definiert und will den heimischen Markt nicht mehr ausländischen Herstellern überlassen. Chinesischen Unternehmen geht es im Ausland vor allem darum, Zugang zu Herstellern und Technologie zu erhalten. Im vergangenen Jahr traten chinesische Investoren auch in der deutschen Autoindustrie erstmals als Käufer in Erscheinung. (9), [Abb. 3]

 

 
Zahlen & Fakten
  
Abbildung 1: Deutscher Automarkt 2011 und 2012

Pkw/KombiGesamtjahr 2011Erste vier Monate 2012
AnzahlVeränd. in %AnzahlVeränd. in %
Produktion5.870.90061.924.500-2
Export4.516.20071.460.600-5
Neuzulassungen3.173.63491.047.7022
-deutsche Marken2.246.70010732.3003
-ausländische Marken926.9006315.6000

Entnommen aus: Börsen-Zeitung, 04.05.2012, Nummer 86, Seite 11(1), Börsen-Zeitung, 04.01.2012, Nummer 2, Seite 9

(2)
Abbildung 2: VW umsatzstärkster Autobauer

Quelle: Ernst & Young Entnommen aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.04.2012, Nr. 86, S. 13 (3)
Abbildung 3: Größte Übernahmen in der globalen Autoindustrie 2011
Ziel BieterVolumen in
Millionen Dollar
MANVolkswagen4.904
Shanghai AutomotiveSAIC (China)4.507
Chrysler (USA)Fiat1.268
CI International (USA)Rank Group (Neuseeland)980
Honeywell Automotive (USA)Rank Group 950
TMD Friction (D)Nisshinbo (China)595
Getrag-Achsengeschäft (D)GKN (GB)483
Ssangyong (Korea)Mahindra&Mahindra (Indien)464
ThyssenKrupp UmformtechnikGestamp Automocion446
Niles (J)Valeo (F)440

Quelle: PwC Entnommen aus: Börsen-Zeitung, 08.05.2012, Nummer 88, Seite 9 (9)
 
Glossar
Definition der Branche:

In Anlehnung an den Standard Thesaurus Wirtschaft umfasst die Branche Automobilindustrie und Zulieferer: Herstellung von Kraftwagen und deren Motoren, die Produktion von Anhängern, Aufbauten und Containern sowie von Kraftfahrzeugteilen und -zubehör.

 

 
Verbände
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
Westendstraße 61
D-60325 Frankfurt/M.
Telefon: 069 975070
Telefax: 069 97507261
E-Mail: info@vda.de  
Internet: www.vda.de 


Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
Kirdorfer Straße 21
D-61350 Bad Homburg
Telefon: 06172 98750
Telefax: 06172 987520
E-Mail: office@vdik.de
Internet: www.vdik.de

European Automobile Manufacturers Association
Avenue des Nerviens 85
B-1040 BRUSSELS
Telefon: +32 [0]2 7325550
Telefax: +32 [0]2 7387310
E-Mail: info@acea.be
Internet: www.acea.be

International Organization of Motor Vehicle Manufacturers
4 rue de Berri
F-75008 Paris
Telefon: +33 [0]1 43590013
Telefax: +33 [0]1 45638441
Internet: www.oica.net
 
Weiterführende Literatur


 (1.)
Exportnachfrage trägt deutsche Autoindustrie - 8 Prozent mehr Auslandsbestellungen im April | Artikel kaufen für 3.57 EUR
aus Börsen-Zeitung Nr. 86 vom 04.05.2012, Seite 11


 (2.)
Deutscher Automarkt zeigt sich in robuster Verfassung - Export und Produktion von Pkw erreichen 2011 neue Bestmarken - VW-Konzern baut marktführende Stellung aus | Artikel kaufen für 3.57 EUR
aus Börsen-Zeitung Nr. 2 vom 04.01.2012, Seite 9


 (3.)
VW ist der Umsatzweltmeister der Autoindustrie - Volkswagen hat erstmals mehr erlöst als Toyota - Am profitabelsten arbeiten jedoch BMW und Hyundai | Artikel kaufen für 3.87 EUR
aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, , Nr. 86, S. 13 Nr. 86 vom 12.04.2012, Seite 13


 (4.)
Indien überholt Deutschland - Europas Automarkt so schwach wie seit 14 Jahren nicht | Artikel kaufen für 3.87 EUR
aus Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 91 vom 18.04.2012, Seite 17


 (5.)
Sanierung - Opel will sich durch harte Schnitte retten | Artikel kaufen für 3.81 EUR
aus manager-magazin.de vom 14.05.2012


 (6.)
Center of Automotive Management (CAM) Das Forschungsinstitut bescheinigt der Autoindustrie hohe Innovationskraft - Automobilindustrie forscht vermehrt an ihrer Zukunft - Im vergangenen Jahr wurden von der Automobilbranche mehr Innovationen entwickelt als je zuvor. | Artikel kaufen für 2.38 EUR
aus medianet Nr. 1554 vom 11.05.2012, Seite 28
Autor:Zacharias, Jürgen


 (7.)
Deutsche Paradebranche - Autozulieferer entern das Energiegeschäft | Artikel kaufen für 3.81 EUR
aus manager-magazin.de vom 09.05.2012
Autor:Eckl-Dorna, Wilfried


 (8.)
Starker Jahresauftakt - Rekordquartal für Porsche | Artikel kaufen für 3.81 EUR
aus manager-magazin.de vom 03.05.2012


 (9.)
Chinas Autoindustrie drängt mit Macht nach Westen - PwC: Mehr Investitionen von Asien nach Europa und Nordamerika als in umgekehrter Richtung | Artikel kaufen für 3.57 EUR
aus Börsen-Zeitung Nr. 88 vom 08.05.2012, Seite 9


 (10.)
Nutzfahrzeugmarkt 2011 - Ein stetes Auf und Ab - Der Verkauf von Lastkraftwagen und Sattelzugmaschine unterliegt zyklischen Schwankungen | Artikel kaufen für 6.66 EUR
aus kfz-betrieb Nr. 7 vom 16.02.2012, Seite 20


 (11.)
Volkswagen fährt weiter mit Vollgas - Umsatz und Ergebnis über Erwarten - Dennoch hält Vorstand an Prognose fest - Erste Beulen - Audi glänzt | Artikel kaufen für 3.57 EUR
aus Börsen-Zeitung Nr. 82 vom 27.04.2012, Seite 9


 (12.)
Daimler - Der deutsche Premiumhersteller will mit neuen Rekordzahlen auf die Konkurrenz im Segment aufholen - Zetsche sieht Daimler auf Weg zur Bestform | Artikel kaufen für 2.38 EUR
aus medianet Nr. 1547/2012 vom 13.04.2012, Seite 28


 (13.)
Kölner Ford-Werke beantragen Kurzarbeit - Autoherstellern macht Absatzschwäche in Europa zu schaffen | Artikel kaufen für 2.38 EUR
aus Saarbrücker Zeitung vom 25.04.2012
Autor:Albers, Petra


 (14.)
Wenig Freude am Solargeschäft - Bilanz Autozulieferer Bosch 2011 trotz guter Umsätze mit Gewinnrückgang | Artikel kaufen für 2.38 EUR
aus Heilbronner Stimme vom 27.04.2012, Seite 11
Autor:Strammer, Jürgen


 (15.)
Continental verdient kräftig - Nach Spitzenwerten in den ersten Monaten bleibt der Autozulieferer auch im zweiten Quartal auf Rekordkurs. | Artikel kaufen für 3.45 EUR
aus Handelsblatt Nr. 87 vom 04.05.2012, Seite 32
Autor:Schneider, Mark Christian


 (16.)
US-Automobilmarkt entwickelt sich positiv | Artikel kaufen für 3.81 EUR
aus VDI Nr. 2 vom 13.01.2012, Seite 14


 (17.)
Zulieferer-Studie - Das Jahrzehnt der Deutschen - Was ist eigentlich aus ... geworden? | Artikel kaufen für 6.66 EUR
aus Automobil-Industrie Nr. 3 vom 15.03.2012, Seite 18
Autor GENIOS BranchenWissen: Thomas Trares
Quelle:
GENIOS BranchenWissen Nr. 05 vom 25.05.2012
Dokumentnummer:
r_aut_20120525
Dauerhafte Adresse des Dokuments: /r/document/BRAW__r_aut_20120525

 

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